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Schulchronik |
| 1864 - 1865 | An der Masch entsteht die erste moderne Schule. Die Gemeinde Lehrte errichtet unter der Bauleitung des Architekten Hase ein Gebäude mit 2 Klassenräumen. Die Schule ist eine evangelisch-lutherische Bekenntnisschule. |
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1889 |
Aufgrund des Anstiegs der Lehrter Bevölkerung muss
ein großes Schulgebäude "An der Masch" errichtet werden. Am 20. Juni 1889 genehmigt die Königliche Regierung in Lüneburg die Errichtung einer katholischen Privatschule. Am 25. Juni 1889 kann der Lehrer Heidkamp mit dem Unterricht beginnen. Mit diesem Tag beginnt die Geschichte der katholischen Schule zu Lehrte. Träger und Inhaber dieser Privatschule ist der jeweilige Lehrer. Der Lokalinspektor ist der für die katholischen Christen Lehrtes zuständige Pastor Aue in Bolzum.
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| 29. Juli 1890 | 1. Schulunterricht im neuen Schulgebäude Feldstr. 4 |
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1. April 1895
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Die Privatschule erhält den Status einer öffentlichen Schule. |
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1. April 1896
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Die politische Gemeinde Lehrte übernimmt die kath. Volksschule auf den Gemeinde-Etat und verpflichtet sich u.a. den konfessionellen Charakter der kath. Schule zu wahren. |
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1900 |
Zum
01.04.1900 erhält die kath. Schule den Status einer dreiklassigen Schule. Die Stadt Lehrte übergibt der kath. Schule die sog. Köthenwaldschule, die vor der Eingemeindung der politischen Gemeinde Aligse gehört hatte.
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1907
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Die
Bevölkerungszahl der Stadt Lehrte steigt weiter und macht eine zweite
evangelisch-lutherische Volksschule erforderlich. 1907 wird die
Volksschule II gebaut. Planung: Stadtbaumeister Max Huguenin.
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1924
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Die kath. Volksschule erhält einen Klassenraum an der Volksschule II. Damit beginnt eine Zeit einer engeren Zusammenarbeit beider Schulen. |
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1933
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Erweiterungsbau der Volksschule II, Feldstraße.
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1939
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Auf mehrheitlichen Beschluss des Gemeinderates der Stadt Lehrte, der dem Wunsch der NSDAP-Parteileitung folgt, wird zum 1. April 1939 die katholische Konfessionsschule aufgelöst. Die 168 katholischen Kinder werden auf die beiden Volksschulen verteilt, die inzwischen in Gemeinschaftsschulen umgewandelt worden sind und ihren Status als evangelisch-lutherische Bekenntnisschulen verloren haben. |
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14. April 1948
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Nach dem Untergang der "Nazi-Diktatur" wurde die kath. Volksschule wiedergegründet. Schulstandorte: Ein Klassenraum in der Kirchschule, Feldstr. 4 und zwei Klassenraume in der Köthenwaldschule, Köthenwaldstraße. |
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1. Mai 1950
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Da das Gymnasium das eigene Schulgebäude in der Friedrichstr. wieder beziehen konnte, wurden an der Volksschule II Klassenräume frei, die unter den 3 Volksschulen aufgeteilt wurden. Die kath. Schule erhielt 2 Klassenräume. |
| 26. August 1965 | Der Rat der Stadt Lehrte beschließt den Neubau einer Volksschule II und die Übergabe des bisherigen Gebäudes an die kath. Volksschule. |
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1968
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Umbau des
bisherigen Gebäudes Volksschule II und Übergabe des Gebäudes an die voll
ausgebaute kath. Volkschule. Seit dem heißt dieses Gebäude Volksschule III.
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Seit 1982
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Kath.
Grundschule, die sich auch einen Namen gegeben hat: St.-Bernward-Schule Lehrte
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